Mein erstes Mal Rennstrecke..

Dieses Thema im Forum "Rennstrecke & R6 Cup Talk" wurde erstellt von Krabs, 13. Mai 2016.

  1. Krabs

    Krabs Mitglied

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    ... will ich dieses Jahr hinter mich bringen.
    Mich reizt das Thema schon lange und ich möchte eigentlich weniger wegen Rundenzeiten (vorerst), sondern eher wegen dem Richtigen Kurven fahren, Linie, Körperhaltung auf dem Motorrad, etc auf die Rennstrecke.
    Noch dazu muss ich diese Saison noch mit 48ps fahren. Ich weiß, auf der Rennstrecke egal, mir gehts eher darum, ob das ganze dann überhaupt Sinn macht?

    Jetzt wollte ich fragen, an wen ich mich am besten wenden soll, um das Ganze mal anzugreifen. Habt ihr Tipps? Wo wart ihr das erste Mal? Am liebsten wär mir jemand, der mich "an die Hand nimmt" und mich ein bisschen durch so nen Tag/Wochenende führt.
     
  2. schwarzepuppen

    schwarzepuppen Mitglied

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    Moin,

    Also du kannst dir einfach einen suchen der dir alles bisschen zeigt, und schon Erfahrung hat, quasi, Kumpel, bekannter oder sonst wer. Oder du buchst dir ein instruktor Training.

    Dazu suchst du dir erst mal eine Strecke aus, wo du gerne fahren möchtest. Dann guckst du bei den jeweiligen Veranstalter wer, wie was anbietet. Und buchst einfach.

    Veranstalter gibt es jedoch viele, Beispiel: dunn-racing, speer-racing, hafeneger und wie die alle heißen!

    Der Instruktor nimmt dich an die Hand, und zeigt dir alles, von Start über ideallinie, haning off, verhalten auf der Strecke oder Flaggen Kunde, halt von a bis z.

    Kosten Punkt, je nach Veranstaltung, und aufwändigkeit, so rund 120€+++. Geht immer mehr halt.

    Google mal bisschen, da findest du schon das passende.
    Gruß :wink:
     
  3. Maddin

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    Lass uns da einfach nochmal etwas bei whatsapp drüber quatschen :blush: bin auch noch dabei das rennstreckenleben kennen zu lernen :smirk:
     
  4. Alfredo

    Alfredo Mitglied

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    http://ringfun.de/ - da werde ich auch wieder als Streckenfotograf mit am Start sein wenn nix dazwischen kommt.
     
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  5. KarstenR6

    KarstenR6 Mitglied

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    Ich habe mit einem Instruktor angefangen. Veranstalter war Dunn, es gab vier Gruppen mit max. 5 Teilnehmern. Die Gruppen würden nach zwei Turns neu zusammengestellt, so dass niemand über- bzw. unterfordert war.

    Ich würde von ungeführten Anfänger-Gruppen abraten, hab ich auch hinter mir und das war lebensgefährlich.

    Mein Straßenmotorrad ist auch noch gedrosselt, bin also selbst das erste mal offen auf der Rennstrecke gefahren, das ist überhaupt kein Problem. Auf der Straße fahre ich allerdings kaum noch, weil ich seit dem Probleme in den Kurven habe, da fehlt dann einfach die Leistung und damit auch die Stabilität.
     
  6. Domi

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    Hallo Krabs,
    schönes Thema was du da ansprichst. Mit den aller gleichen Gedanken bin ich auch am Kämpfen.

    Wie sollte man als "rookie" zu so einem Instruktoren Tag kommen. Da ich noch keine Rennverkleidung habe.
    Kommt ihr mit Hänger, was nimmt ihr alles mit ? Was wird benötigt ?
    Reichen für das erste mal Rennstrecke Straßenreifen wie der M7RR aus ? Reifenwärmer ? und und und :grimacing:

    Ich würde gerne auf dem Hockenheimring fahren, da er nur Ca. 30 Minuten von mir weg ist. Eine Rookieschule habe ich beim Hockenheimring noch nicht finden können. Jediglich Hafeneger (wenn ichs richtig im Kopf habe) bietet eine Rookieschule in Oschersleben an. Allerdings will ich nicht 500km fahrt für eine Rookieschule auf mich nehmen.

    Also bleibt mir nur ein Intruktorentraining oder ?

    Wäre echt mal schön, wenn es jemand gäbe, der einen an die Hand nimmt. Den mit Null Plan alleine dahin gehen ist schon komisch. Und erfordert Überwindung des Schweine Hundes.... :tearsofjoy:
     
  7. KarstenR6

    KarstenR6 Mitglied

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    Ich kann euch gerne berichten, da ich selber auch erst letztes Jahr angefangen habe.

    Als erstes, macht euch nicht so viele Gedanken, ich habe schon ein halbes Jahr vorher das gesamte Internet auf den Kopf gestellt und das ganze r4f-Forum durchgelesen :smirk:, das war völliger Blödsinn.......

    Also ich würde wie gesagt in einer Instruktor-Gruppe anfangen, ich war in Zolder in einer nicht geführten Rookie-Gruppe und das war echt gefährlich, ich war total geschockt und habe überlegt das Ganze sein zu lassen.

    Sucht euch einen einfachen Kurs aus, ich kann da Mettet nur empfehlen, sehr einfach zu lernen und ein sicherer Kurs. In Mettet kann ich Dunn Racing empfehlen, hat tierischen Spaß gemacht, wir waren nur mit 16 Leuten auf der Strecke (in Zolder 70!!!) und die Instruktoren-Gruppen wurden nach Leistung eingeteilt und sind mit Abstand gestartet, so hat sich niemand unter- bzw. überfordert gefühlt.

    Zum Lieblings Thema Reifen: Bei mir war es relativ kalt, um 10 Grad und ich bin den M7RR (vorne 2,3 bar hinten 2,2 bar kalt)gefahren, andere den S20, alle haben es überlebt :-). Bei Reifenfragen nicht lange grübeln, einfach bei GP-Reifen anrufen, die Jungs sind super nett und kompetent.

    Der Reifendruck ist sehr wichtig.

    Der Reifen hat gut funktioniert, ich hatte eigentlich den K3 RR drauf, hatte aber Angst vor Regen, deshalb der M7rr.

    Der Reifen hat zwar gelitten, aber wir waren auch flott unterwegs, ihr werdet staunen, wie schnell die euch innerhalb von 2 Tagen machen können. Bei wärmeren Temperaturen würde ich je nach Leistung den K3 bevorzugen, da macht bei mir auch der Kopf besser mit :-).

    Beim M7RR/S20/S21 braucht ihr keine Reifenwärmer, die sind sehr schnell warm, beim K3 kann man sie nutzen, der ist aber auch recht schnell auf Temperatur, ihr werdet sicherlich nicht den Kurvenspeed haben um da einen Unterschied zu merken.

    Wir haben eine Streckenbegehung gemacht, Einlenkpunkte und Scheitelpunkte festgelegt. Die ersten 2 Turns fuhr der Instruktor vor, danach jeder Teilnehmer abwechselnd 2 Runden, wurde die Lücke zu den anderen zu groß, wurde auf Start/Ziel „gewartet“. Es gab jede Menge Tipps von den Instruktoren und man wurde alle seine Fragen los. Am zweiten Tag gab es dann auch eine Videoanalyse.

    Was ihr alles braucht:

    Packung Baldrian, Panzertape, Kabelbinder, Kanister, Luftdruckmessgerät, Kamera, Ständer, Grundausstattung Werkzeug, Stühle, Wasser, (Bier, Grill), Öl, ich hatte noch Sturzteile dabei ,Bremsflüssigkeit, Kompressor etc. war aber etwas übertrieben.

    Evtl. Reifenwärmer, Kabeltrommel, Zelt, Campingstecker blau,

    hab bestimmt was vergessen….

    Wenn Ihr das Ganze öfters machen wollt, wäre eine Rennverkleidung sinnvoll, ansonsten abkleben und Blinker, Spiegel, KZH abmontieren.

    Die Leute sind meistens super nett und hilfsbereit, wenn ihr was vergessen habt, helfen die euch, das wichtigste ist, vernünftige Schutzausrüstung und vor allem, dass das Moppet tip top ist, guckt euch die Bremsbeläge an, StompGrip fand ich hilfreich. Ich hab bei mir noch vorher den Negativfederweg eingestellt, Anleitung gibt es im Forum.

    Zur Anreise: Ich würde mit Hänger fahren.
     
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  8. Krabs

    Krabs Mitglied

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    wow, vielen dank für die ausführliche Antwort! :blush:
    hab mich gestern mit nem Kumpel unterhalten wegen Rennstrecke, der meinte ich soll einfach mal mit nem gemeinsamen Bekannten nach Most, und einfach drauflos fahren^^ irgendwie fühl ich mich dabei aber nicht ganz wohl. Ich denke ich hätte nichtmal das Problem mit den "schnelleren" mitzuhalten, aber ich hätte lieber doch gerne jemanden dabei, der mir sagt wie man sich auf der Renne zu verhalten hat, etc.
    Hast du vielleicht irgendwelche Links zu den Veranstaltern oder so?

    Moped ist soweit fit, M7RR und Stompgrip sind auch bereits dabei, ans Fahrwerk wollte ich eh die Tage mal gehen. Bist du mit einem Satz Reifen klargekommen? Ich fände es klasse, wenn "forumsintern" so ein Rennstreckenwochenende zusammenkommt, bzw. ein paar Leute dabei sind. Ich würde mich jedenfalls wohler fühlen als mit ~20 wildfremden Personen :grin:
     
  9. KarstenR6

    KarstenR6 Mitglied

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    Wenn der Reifen neu ist, hält der locker die 2 Tage durch.

    Es ist immer die Frage welchen Anspruch du hast, es ist Anfangs extrem anstrengend, vor allem für den Kopf.
    Mir ist meine Haltung und die Linie wichtig, daran arbeite ich, Rundenzeiten sind mir relativ unwichtig, erst wenn ich das für meinen Anspruch gut beherrsche, mache ich mich an das späte bremsen. Du kannst dich als Anfänger nicht gleichzeitig auf Haltung, Linie, Bremspunkt, Einlenkpunkt und die anderen Fahrer konzentrieren, es sei denn du bist ein Naturtalent.

    Ich ertappe mich auch dabei, dass ich mit den schnelleren mithalten will, die Rundenzeit wird besser, meine Haltung und Linie leidet allerdings sehr darunter und ich bin auch schon ein paar Mal durchs Kiesbett gefahren :-).

    Ich persönlich würde es sogar bevorzugen beim ersten Mal nicht mit Freunden in einer Gruppe zu fahren, wenn du verstehst was ich meine :-).

    Wichtig ist es einfach nur Spaß zu haben und das mit möglichst wenig Risiko.

    Ich bin bis jetzt mit Speer, Dunn Racing und der Motorsportschool gefahren, findest du alle über Google, zumindest Dunn und Speer kann ich empfehlen, wobei Speer noch mal ne Nummer besser, aber auch teurer ist. Anfangs brauchst du auch keinen IDM Fahrer als Instruktor.

    Ein Forumsrennwochenende fände ich auch super :-)
     
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  10. Domi

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    Danke Karsten, dass hat mir schonmal viel geholfen :blush:
     
  11. Maddin

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    Ich war bisher 2 mal auf der Rennstrecke,
    1x in Most mit Michael Fiala
    1x in Rijeka mit Dunn

    Beide Veranstaltungen habe ich ohne Instruktor gemacht und bin ansich gut klargekommen.

    Reifen würde ich nicht die normalen Straßenreifen (m7/s20/...) nehmen sondern Rennreifen mit Profil. Für den Slick ist man als Neuling zu langsam, der kühlt aus, bei normalen Straßenreifen kann es bei gutem Wetter leicht passieren, dass sie zu warm werden.
    Wichtig sind Reifenwärmer, um von anfang an perfekten Grip zu haben.

    Anreise ist sinnvoll mit Hänger oder Bus, da man doch recht viel Equipment braucht.

    Ich hatte bei beiden Events leute dabei, die des öfteren auf der Rennstrecke waren und habe zwischen den Turns mit diesen Leuten meine Aufnahmen von der Gopro besprochen um die Linie zu verbessern. Bei Dunn waren in der Rookiegruppe einige Instruktorengruppen dabei, da habe ich mich auch einfach mal mit drangehängt um die Linie zu finden.

    Was man sonst braucht wurde schon oben geschrieben :blush:

    Viel Spaß & oben bleiben,
    Übermotivierte landen im ersten Turn im Kiesbett :grin:
     
  12. skyfun09

    skyfun09 Mitglied

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    Hallo Freunde des gepflegten Motorradsports!

    Die Überschrift passt ganz gut, deshalb schreibe ich mein Anliegen gleich hier rein.

    Ich möchte nächstes Jahr das erste mal auf die Rennstrecke. Im Auge habe ich die Strecken Most, Lausitzring und Oschersleben. Zu Most habe ich gelesen, dass die Strecke teilweise sehr wellig sein soll und ein lkd empfehlenswert ist. Ich habe keinen lkd und weiß deshalb nicht ob das dolle problematisch wäre.. natürlich reicht mein fahrerisches können noch nicht aus um mein moped an seine Grenzen zu bringen, aber ich will die Sache erstmal vorsichtig und so sicher wie möglich angehen deshalb die Frage (;

    Teilt mir mal eure Erfahrungen auf diesen Strecken mit, Danke :blush:

    Dlzg skyfun09
     
  13. Dorni

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    Besser spät als nie.
    Oschers finde ich als Einsteiger sehr gut. Die meisten Kurven werden nicht so schnell gefahren und die Übersicht ist sehr gut.

    MFG Dorni
     
  14. Fabi_93

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    Hallo Zusammen,

    also ich war diesen Montag das erste mal auf der Rennstrecke. Ich kann nur jedem davon abraten mit Straßenreifen auf die Rennstrecke zu gehen!!!!!!
    Ich habe mir viele Tipps von Erfahrenen Leuten geholt die mir alle davon abgeraten haben. Das hat sich auch an dem Tag bestätigt.
    In meiner Gruppe (Anfänger) gab es 3 Leute die einen Unfall hatten. Ob das nun effektiv an den Reifen lag weiß ich natürlich nicht.
    Aber die Vermutung liegt nahe. Hier ist einfach das Problem das man doch für Runde für Runde schneller wird bzw. sicherer und irgendwann ist der Straßenreifen einfach nicht mehr geeignet.
    Ich selber bin mit Metzeler Racetec Slicks K1/K2 gefahren (mit Reifenwärmer). Was ich auch jedem empfehlen würde!
    Wenn ihr mit Reifenwärmern arbeitet sollte eigentlich der Reifen innerhalb von 20 min pro Turn nicht auskühlen. Da solltet ihr keine Angst haben.
    Gerne schreibe ich mal am Wochenende einen ausführlichen Bericht über mein erstes mal Rennstrecke mit Bildern.
    Da hab ich sicherlich noch einige Punkte die euch helfen werden. Habe mir vorab auch etliche Gedanken dazu gemacht.

    Gruß
    Fabi
     
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  15. RideR6

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    Gerne her mit deinen Erfahrungen! :blush:
     
  16. Nightro

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    Gerne Mehr. Davon lebt ein Forum :blush:
     
  17. Dorni

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    Das halte ich für etwas übertrieben. Um mal auf einer Rennstrecke zu fahren brauche ich keine Slicks. Unfälle passieren immer wieder mal aber wenn man mal bedenkt das jeder an seine eigene grenze fährt passiert doch recht wenig.
    Ich bin jedes Jahr mit meinen Kollegen auf der Rennstrecke unterwegs und die meisten von uns benutzen Straßenreifen aber egal welcher Reifen, Fahrspaß haben sie alle.
     
  18. Little Doctor R6

    Little Doctor R6 Administrator Mitarbeiter

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    Muss Dorni da ein wenig unterstützen...meine Racer Jungs sagten mir bei meinen Anfängen immer : keine Sliks...erst wenn ich mal richtig am Kabel ziehe...ich sollte lieber profiliert fahren.
    Inzwischen gibt es auch sehr gute Reifen die auf der RS und LS gefahren werden können. Außer man fährt so schnelle Zeiten das man dann doch Sliks nehmen sollte.
    Fragen dazu beantwortet gerne der Wolle von
    https://www.gp-reifen.com/
     
  19. Crashoveride

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    ich würde sagen da braucht es einfach ne gute und ehrliche Selbsteinschätzung...
    wenn einer auf der LS schon wie verrückt am kabel zieht (und sauber fährt) sollte er wohl kaum mit reinen strassenreifen auf die renne, ausser er macht alle 3-4 runden pause :tearsofjoy:
    genau sowenig sollte einer der auf der LS nicht so "agressiv" ans gas geht und eher zurückhalten fährt mit reinen Rennreifen auf die RS denn die bekommt er nicht warm

    beide Fälle belasten den reifen sehr und können zum Sturz führen...

    kann Simone da nur zustimmen, jetzt gibt es schon sehr gute Reifen welche gerade noch so für Strasse taugen und eben auch auf der Renne
     
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  20. Steffen48

    Steffen48 Mitglied

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    Wenn man "normal" fährt reichen aktuelle Sport oder Hypersport Reifen locker aus.
    Metzeler M7rr Hockenheim 2.06min.
    Ein Kumpel von mir ist mit einer Fireblade damit dauerhaft 1.59er Zeiten gefahren.
    Hatte nicht einen Rutscher damit gehabt, hatte aber auch "nur" 25 Grad Luft Temperatur bei 34°C sieht das bestimmt wieder anders aus.
    Mit einem Racetek k3 geht sicher noch einiges mehr. Jedenfalls habe ich einige mit slicks überholt...
    Aber mit einem Pilot Power würde ich sowas nicht machen.

    m7.jpg
     
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