Mein erstes Mal Rennstrecke..

Dieses Thema im Forum "Rennstrecke & R6 Cup Talk" wurde erstellt von Krabs, 13. Mai 2016.

  1. Little Doctor R6

    Little Doctor R6 Administrator Mitarbeiter

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    Das der Pipo nicht gemeint war wissen glaub ich alle :tearsofjoy:
     
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  2. Fabi_93

    Fabi_93 Mitglied

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    Das erste Mal Rennstrecke: Vom Anfänger für Anfänger

    Mensch, ich würde auch gerne mal auf der Rennstrecke mit meinem Bike fahren. So oder so ähnlich wird es wohl bei allen angefangen haben. Man spielt mit dem Gedanken, mal einmal auf der Rennstrecke zu fahren. Und schon beginnt man langsam aber sicher sich zu Informieren. Auch ich habe so angefangen. Schlussendlich wollte ich es nach dem Besuch auf der IDM am Hockenheimring letztes Jahr.
    Wenn ihr nun fest entschlossen seid auf der Rennstrecke die ersten Meter zu machen, stellt man sich als Anfänger Unmengen an Fragen.


    Die erste Frage die ich mir gestellt hatte war, soll ich das mit meiner Straßenmaschine machen (Yamaha R6 RJ15) oder extra eine Rennmaschine kaufen?

    Diese Frage müsst ihr euch leider selbst beantwortet. Hier kann euch niemand die richtige Antwort geben. Hier spielen mehrere Punkte eine Wichtige Rolle.

    Variante 1: Straßenmaschine nehmen

    Wenn ihr euch entscheidet eurer Straßenmaschine zu nehmen spart ihr eine Menge Geld!
    Behaltet aber bitte im Hinterkopf, dass WENN etwas passiert eure Straßenmaschine kaputt geht und diese erst wieder in Stand gesetzt werden muss. Eine Rennverkleidung ist nicht zwingend notwendig da die Lichter, Spiegel etc. einfach abgeklebt werden. Dennoch müssen Ölablasschraube etc. mit Draht gesichert werden. Je nach Geschick ist das nach einer Stunde erledigt.

    Variante 2: Rennmaschine kaufen

    Beim Kauf einer Rennmaschine gibt es wieder zwei Möglichkeiten. Eine bereits umgebaute Rennmaschine kaufen oder eine normale Maschine kaufen und selber umbauen. Ich persönlich habe mir eine fertige Rennmaschine gekauft. Das würde ich auch jedem Raten der diese Richtung einschlägt. Hier ist einfach der Vorteil, dass viele Bauteile die viel Geld kosten evtl. schon vorhanden sind. In meinem Fall habe ich eine bereits umgebaute RJ11 gekauft. Die R6 hatte bereits eine Komplett-Anlage (Bodis) verbaut, Powercommander + Quickshifter , Abstimmung auf Prüfstand, Brembo-Racing-Scheiben, Kürzere Übersetzung und vieles mehr Verbaut. Diese Umbauten selber zu machen wird nochmal ein ganzes Stück teurer.

    Natürlich könnt ihr auch hier auf das Geld schauen und eine normale zweit Maschine kaufen und diese für die Rennstrecke verwenden.
    Hier habt ihr einfach die Sicherheit WENN etwas passiert das eure Straßenmaschine unberührt bleibt.
    Weiterer Vorteile wäre, wenn der Tag Rennstrecke überstanden ist mit der zweiten Maschine und ihr merkt es ist nichts für euch könnt ihr die Maschine einfach weiterverkaufen. (Mit Verlust müsst ihr Rechnen)
    Dieses Thema könnte ich natürlich noch viel länger gestallten aber ich werde hier mal mit dem eigentlichen Thema weiter machen.

    Also habe ich im Dezember 2016 eine gebrauchte RJ11 gekauft die bereits für die Rennstrecke umgebaut wurde. Nun als das Motorrad vorhanden war, ging es weiter.

    Welcher Reifen für die Rennstrecke?

    Das Thema Reifen ist wohl eine „Never Ending Stroy“. Auf meiner gekauften RJ11 waren noch gut erhaltene Metzeler Racetec Slicks K1/K2 montiert. Als Anfänger war ich natürlich verunsichert ob ich schon mit Slicks umgehen kann bzw. die Temperatur halten kann auf der Strecke. Reifenwärmer hatte ich beim Kauf dazu bekommen. In der Hinsicht wäre ich gewappnet gewesen. Nun also das Forum durchforstet und natürlich 1000 verschiedene Reifen Themen gefunden und 1000 unterschiedliche Meinungen. Also war ich auch nicht schlauer wie vorher.
    Also bin ich nochmal zu Marc Bornhäuser gefahren. Da er mit auch damals bei der Motorrad Wahl dazu geraten hatte eine fertig umgebaute Maschine zu nehmen.
    Nach einem sehr interessanten Gespräch hatte er mir von Straßenreifen auf der Rennstrecke abgeraten! Die Erfahrung zeigt das Straßenreifen sicherlich 5-6 Runden die Belastung auf der Rennstrecke überstehen, aber nach der 7< Runde wird der Straßenreifen zu heiß und dann wird es gefährlich. Daher habe ich den Rat vom Experten so angenommen.
    Ich fahr die Metzeler Slicks K1/K2 wie bereits montiert mit 2,4 Bar(V) und 1.8 Bar(H) Reifendruck (Warm). Warm heißt in dem Fall der Druck mit Reifenwärmern.
    Grundsätzlich würde ich auch jedem Neuling dazu Raten Slicks zu nehmen mit Reifenwärmern.
    Die Reifen kühlen eigl. nicht innerhalb von 20 Min aus.
    Das Thema Reifen ist im Großen und Ganzen auch Wetter abhängig. Sollte es an dem Tag Regnen oder die Strecke ist noch feucht vom Vortag ist der Slick natürlich die schlechteste Wahl.
    Bei Regen sollte dann doch eher der Regenreifen her oder wenn die Strecke einfach nur feucht und kalt ist evtl. doch der gute alte Straßenreifen M7RR.

    Nun da ich auch diese Frage für mich geklärt war ging es an die Auswahl, welche Veranstaltung soll ich Buchen?

    Hier habe ich mich natürlich vorerst nur auf Rennstrecken Konzentriert die in der Nähe sind. In meinem Fall war es Anneau du Rhin und Hockenheimring. Nun über das Racing4Fun Forum mal die zwei Strecken eingegeben und nach passenden Veranstaltern gesucht. Ich hab mich dann für 3 Veranstalter endschieden. (Speer-Racing, Hafeneger und Paddys-Race-days)
    Bei jeder Veranstaltung habe ich die Instruktor Turns mit gebucht. Bei der Anmeldung müsst ihr eine Gruppe auswählen in dieser ihr fahren wollt. Ich selbst habe mich natürlich in die Anfänger Gruppe eingetragen. Was auch jeder Anfänger ausnahmslos machen sollte, da ihr im Falle ja immer Problemlos vor Ort die Gruppen Wechseln könnt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2017
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  3. Fabi_93

    Fabi_93 Mitglied

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    [Doppelpost aufgrund der Zeichenbegrenzung]

    Nun was für viele auch nicht ganz einfach sein wird ist der Transport der Maschine?

    Für mich eigl. kein Problem da ich ja einen normalen offenen Anhänger habe. Jemand der diese Möglichkeit nicht hat muss hier evtl. einen Anhänger mieten oder gleich einen kleinen Transporter.
    Jeder variante hat seine Vor- und Nachteile. Sollte jemand vor dieser Entscheidung stehen würde ich doch jedem den Transporter nahe legen! Das mag vielleicht etwas teurer sein dennoch bietet er mehr Vorteile gegenüber dem Anhänger.

    Anhänger
    + Günstiger in der Miete

    - Auto mir Anhängerkupplung benötigt
    - Evtl. fehlende Fahrpraxis mir Anhänger (Führerschein evtl. notwendig)
    - 80 bzw. 100 km/h Höchstgeschwindigkeit
    - Mehr Platzbedarf vor Ort

    Transporter
    + Fahrbar für jeden Autofahrer
    + Keine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit
    + Weniger Platzbedarf vor Ort

    - Miete deutlich teurer

    Nun wenn das alles geklärt ist kommen wir dem Tag immer näher an dem wir auf der Rennstrecke fahren. So nun muss gepackt werden. Der wichtigste Tipp den ich allen Anfängern geben kann ist, dass ihr Stress vermeidet. Am besten macht ihr das indem ihr schon 2-3 Tage vorher anfangt zu packen und alles zusammen zu richten. Das erleichtert euch den Tag auf der Rennstrecke ungemein.

    Aber was nimmt man denn genau mit für einen Tag Rennstrecke?

    Das Thema „Was nehme ich mit und was brauche ich auf der Rennstrecke“ hat mich mehrere Wochen begleitet. Schluss endlich kann man als Anfänger nicht alles mitnehmen was man eigl. braucht. Vieles habe ich mir auch ausgeliehen von Freunden etc. .
    Dennoch sollten einige Grundlegende Dinge dabei sein.

    - Kabeltrommel (Reifenwärmer, Ladegerät usw. )
    - Campingstuhl / Klappstuhl (Um sich nach dem Turn kurz hinsetzen zu können)
    - Wechsel Klamotten (Underwear, Socken, Jogginghose für die Mittagspause …)
    - Werkzeug (Um Verkleidungsteile ab-/anmontieren, Schrauben evtl. Nachziehen)
    - Panzertape, Kabelbinder, Sicherungsdraht
    - Benzinkanister 20l + vollgetanktes Motorrad (Wichtig wenn keine Tankstelle vor Ort ist)
    - Eure Schutzkleidung (Helm, Lederkombi mit Rückenprotektor)
    - Luftdruckprüfer + Handpumpe
    - 2 Rollen Küchenpapier
    - Glas / Visierreiniger
    - Essen & Trinken (Viel Trinken, ich hab am Tag fast 3L oder mehr getrunken)
    - Geld und eure Dokumente

    Das sollte eigl für jeden Neuling ausreichend sein. Das ganze kann natürlich ergänzt werden.
    Auf Dauer wären folgende Dinge noch relevant.

    - Pavillon
    - Camping Tisch
    - Motorradständer Vorne / Hinten (Zwingend notwendig wenn Reifenwärmer genutzt werden)
    - Ersatz Reifen
    - ActionCam

    Hier könnte man noch vieles ergänzen, aber ich möchte die Anfänger nicht zu sehr verwirren.

    So nun die Vorbereitungen sind getroffen. Tag X steht nun vor der Tür.
    Mein erster Renntag begann um 4:15 Uhr. Nicht meine Zeit aber durch die Aufregung war ich hell wach.
    Noch gemütlich gefrühstückt und ein paar Kleinigkeiten gerichtet wie Kühlbox etc. .
    Abfahrt war ca. 5:00 Uhr +/-. Einlass auf die Strecke war 7 Uhr. Da ich ca. 160 KM fahren musste mit Anhänger waren etwa 1,5 – 2h Fahrt eingerechnet.
    Das Ziel war war erreicht, Anneau du Rhin (7:30 Uhr). Dort Angekommen war es leider etwas unorganisiert vom Veranstalter. Leider gab es keinen Einweiser. Daher kurz nachgefragt und auf ging es zu den Stellplätzen. Dort zu allererst das Motorrad abgeladen und auf die Motorradständer gestellt. Parallel Schnappte sich meine Freundin die Kabeltrommel und ging an den Verteilerkasten um für die Stromversorgung zu sorgen. Daraufhin die Reifenwärmer montiert und eingeschalten. Das wichtigste war geschafft. (Die Reifenwärmer sollte ca. eine Stunde oder mehr drauf sein)
    Nun ging es zum Infostand zur Anmelden. Dort noch die Startnummer bekommen und ein paar Infoblätter. (Zeitplan, Flaggenregeln etc.)
    Nun war es ca. 7:45 Uhr und wir konnten gemütlich den Pavillon etc. aufbauen.
    So nun da alles steht ging es direkt ans Anziehen meiner Klamotten. Immerhin war um 8:30 Uhr Fahrerbesprechung für alle. Nach der Besprechung zurück zu meinem kleinen Fahrerlager. Dort angekommen erneut auf die Uhr geschaut. Die Nervosität steigt für Minute für Minute. 15 Min bis es auf die Strecke geht. Nochmal Tank und Luftdruck der Reifen geprüft. 10 Min vor Neun. Jetzt mal das Motorrad gestartet damit es warm laufen kann. Parallel fuhren bereits die ersten Teilnehmer vor zur Streckeneinfahrt. Nun fertig angezogen bin ich um 8:58 Uhr vor zur Streckeneinfahrt gefahren. Immerhin wollte ich nicht 10 Min Vorne stehen. Da ich Angst, dass die Reifen wieder kalt werden.
    Nun stand ich also vor der Streckeneinfahrt und es ging auch direkt an die DB-Messung.
    Bei 8.000 Upm wurde meine R6 gemessen. Alles in Ordnung und ein Sticker wurde mir vorne auf das Motorrad geklebt. (DB-Messung Bestanden)
    Bei der DB-Messung sind sie sehr streng! Zwei in meiner Gruppe durften umdrehen da ihre Maschinen zu laut waren.
    Nachdem nun alle aus der Gruppe die DB-Messung hinter sich hatte ging es direkt los. Die ersten Meter auf einer Rennstrecke.
    Nach dem Turn ging es auf direktem Wege zurück zu meinem Platz. Nach dem ich Helm und Jacke ausgezogen habe, kümmerte ich mich direkt darum, dass die Reifenwärmer wieder aufgezogen sind.
    Danach konnte ich mich erstmal hinsetzen und etwas trinken. Viel Zeit bleibt einem aber nicht. Nach meiner 10 Min Pause ging es wieder ans Motorrad. Erneut wird alles Kontrolliert. (Reifendruck, Benzin, Ölstand…)
    Wieder ein Blick auf die Uhr zeigt, dass ich mich schon wieder anziehen muss für den nächsten Turn. …

    Kurzes Fazit:

    Jeder Neuling macht sich über das Thema Rennstrecke im Endeffekt zu viel Gedanken. Alle wichtigen Informationen erhaltet ihr immer vom Veranstalter. Mir wurde rechtzeitig eine Checkliste per E-Mail geschickt die euch sehr gut hilft alles Not wenige für die Rennstrecke vorzubereiten. Kontrolliert einfach rechtzeitig ob euer Motorrad technisch in einem guten Zustand ist und lasst den Tag auf euch zu kommen. Spaß werdet ihr jedenfalls haben! Bereitet alles so gut wie möglich vor damit ihr am Tag selber nicht unnötig in Stress kommt.

    Ich hoffe es hilft dem ein oder anderen.
    Bin nicht so der Schreiber und hoffe es sind nicht allzu viele Schreibfehler :grin:

    Gerne hier noch Bilder auf meiner Facebook Seite von meinem ersten Tag Rennstrecke :smirk:
     
  4. Little Doctor R6

    Little Doctor R6 Administrator Mitarbeiter

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    FB_IMG_1490643177592.jpg
    Schöner Bericht :blush:
    ADR ist zum Üben und für die Anfänge super geeignet..
    Das eindrehen des Oberkörpers solltest du aber einstellen...
    Der Fahrer hängt neben dem Motorrad...paralell...
    Ansonsten cool...schön das du soviel Spass hattest...
     
  5. Fabi_93

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    Danke für den Tipp :blush:
    War mein erstes mal Rennstrecke, da gibt es bestimmt noch einiges woran ich arbeiten muss :grin:
     
  6. Little Doctor R6

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    Gibt sehr gute Bücher darüber..
    Wenn du Interesse hast sage ich dir morgen die Titel...
     
  7. Kev88

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    Muss dir voll und ganz zustimmen! Beim ersten mal macht man sich viel zu viele Gedanken, wenn man alles mit Ruhe vorbereitet hat hat man einen "entspannteren" Tag!
    An meinem ersten Rennstreckenbesuch war ich mit 7 Freunden in Mettet. Die anderen waren alle schon mal da, und haben mir geholfen wenn ich irgedwelche Fragen hatte. Sucht euch am besten Bekannte die auch schon mal auf der Strecke waren oder sucht euch jemanden ausm Forum:wink:

    Dieser eine Tag hat mir so viel Spaß gemacht das ich mir meine 2te R6 nur fur die Rennstrecke gekauft hab (macht süchtig). Ach ja, schaut euch die Strecke am besten vorher auf Youtube etc an um wenigstens den Streckenverlauf schon mal zu kennen.

    Ich kann nur jedem empfehlen es beim ersten mal ruhig anzugehen, dann läuft das schon! :blush:
     
  8. Fabi_93

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    Gerne :blush:
     
  9. Acki

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    Also ich bin ja zB Anfänger. Ich mach dieses Jahr erstmal ein Kurventraining, finde ich wichtiger als einen auf Rossi zu machen und nur rumzueiern.
     
  10. Dorni

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    So ein Kurventraining ist doch schon mal ein guter Ansatz. Eine gewisse Sicherheit sollte schon vorhanden sein aber du musst aber auch nicht wer weiß wie schnell sein um auf einer Rennstrecke zu fahren, dafür gibt es ja die Gruppeneinteilungen.
    Es geht da auch nicht drum einen auf Rossi zu machen sondern einfach mal so schnell zu fahren das du für dich deine eigene Grenze erfahren kannst.
    Einfach mal die ganze Strecke nutzen und zu versuchen die Ideallinie zu fahren ohne das dir jemand entgegen kommt kann so Geil sein.
     
  11. Acki

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    Ja natürlich, aber der Aufwand mit extra Reifen usw erscheint mir doch too much.

    Ich lade die sexy auf den Hänger und dann hin dort.
     
  12. Dorni

    Dorni Mitglied

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    Da muss ich dir schon recht geben, für den Fun brauchst du sicher keine Slicks und als Einsteiger machen die dich auch sicher nicht schneller.
     

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